Samtgemeindeverband
Börde Lamstedt
Login

Mehr zum Thema

CDU/CSU Bundestagsfraktion
Thema des Tages
Außen, Europa und Verteidigung
Alle Themen ..

Verwandt

Zielmarke bei 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen erreicht: Frauenquote hat Erwartungen erfüllt 18. Mai 2018
Mit Sofortprogramm "Saubere Luft" für mehr Luftreinheit in Deutschland: Fahrverbote sind der falsche Weg 18. Mai 2018
Verbesserungen in der Pflege gibt es nicht umsonst Union steht für konsequenten Kurs hin zum 3,5-Prozent-Ziel: Rekordetat für Bildung und Forschung auch 2018 Einigung stärkt die Investitionen in die Infrastruktur und entlastet den Steuerzahler: Einigung zwischen Toll Collect und Bundesregierung ist Gewinn für alle Beteiligten Start des Baukindergelds und Fortsetzung der sozialen Wohnraumförderung vorgesehen: Haushaltsentwurf schafft erste Grundlage für Wohnraumoffensive Beratungen über mögliche EU-Beitritte: Viel Schatten - wenig Licht Klage der EU-Kommission bringt Luftqualität überhaupt nichts

Autor : CDU/CSU Bundestagsfraktion

Adresse:

CDU/CSU-Fraktion im
Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Bürgerinfo: 030/227-55550

Folgen:

Mehr von CDU/CSU Bundestagsfraktion

Mit Sofortprogramm "Saubere Luft" für mehr Luftreinheit in Deutschland: Fahrverbote sind der falsche Weg 18. Mai 2018
Zielmarke bei 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen erreicht: Frauenquote hat Erwartungen erfüllt 18. Mai 2018
Verbesserungen in der Pflege gibt es nicht umsonst Beratungen über mögliche EU-Beitritte: Viel Schatten - wenig Licht EU-Kommission sollte Maßnahmen zur Luftreinhaltung unterstützen, nicht behindern Weg zu sauberer Luft konsequent weitergehen Akzeptables Ende eines langen Rechtsstreits Bau-Haushalt setzt richtige Schwerpunkte Einigung stärkt die Investitionen in die Infrastruktur und entlastet den Steuerzahler: Einigung zwischen Toll Collect und Bundesregierung ist Gewinn für alle Beteiligten Start des Baukindergelds und Fortsetzung der sozialen Wohnraumförderung vorgesehen: Haushaltsentwurf schafft erste Grundlage für Wohnraumoffensive
Bundestag debattiert Religionsfreiheitsbericht"Religionsfreiheit ist das bedeutendste Menschenrecht"
Das Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit steht weltweit unter Druck. Das macht ein Bericht der Bundesregierung deutlich, den die Abgeordneten im Plenum diskutiert haben.

In zwei Drittel aller Länder würden Menschen aufgrund ihres Glaubens diskriminiert, unterdrückt oder verfolgt, beklagt der neue Beauftragte für Religionsfreiheit, Markus Grübel. Der Unionspolitiker mahnt, dass inzwischen ganze Religionsgemeinschaften von der Auslöschung bedroht seien. Als Beispiel nennt er die armenischen, syrischen und chaldäischen Christen im Nordirak sowie die dort lebenden Jesiden und Turkmenen.

Christen und Jesiden in Syrien und dem Irak besonders betroffen

„Hört das nie auf?“, fragt Unionsfraktionschef Kauder in seiner Rede und zeigt sich überzeugt, dass die schweren Konflikte, die aktuell im Orient stattfinden, nicht ohne Religionsfreiheit beendet werden könnten. „Wenn Religionsfreiheit nicht gewährleistet wird, ist Frieden in einer Gesellschaft nicht möglich“, so Kauder. Die große Herausforderung: Das Aufkommen extremistischer und terroristischer Organisationen wie der sogenannte Islamische Staat.

Zudem erinnert Kauder an die Diskriminierung und Verfolgung von Christen in Indonesien und Pakistan. So hätten in Indonesien die rund 3 Prozent Christen bislang problemlos mit den Muslimen zusammenleben können. Dies habe sich allerdings geändert, seit der arabische Islam in dem Land immer stärkeren Einfluss gewinne. Kauder berichtet von Gesprächen mit indonesischen Muslimen, die beklagten, dass ihr Land immer mehr zerstört würde.

Deutschland muss Religionsfreiheit immer wieder einfordern

Mit Blick auf die Türkei stellt Kauder fest, dass es dort nur noch wenige Christen gibt. Im Sinne einer Gegenseitigkeit verlangt er von der Türkei den Bau von Kirchen zu erlauben, wie auch Muslime in Deutschland Moscheen errichten dürften. Denn „die Religionsfreiheit ist das wohl bedeutendste Menschenrecht überhaupt“, so Kauder.

Der Beauftragte für weltweite Religionsfreiheit, Markus Grübel, will künftig alle zwei Jahre solch einen Bericht vorlegen. So wolle er „dokumentieren, berichten, hinweisen, aber auch werten und Empfehlungen geben“. Dabei sollen Abgeordnete, Ministerien, Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie engagierten Gruppen und Wissenschaftlern intensiv zusammenarbeiten.

Zur Original Quelle

Empfehlungen


Zielmarke bei 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen erreicht: Frauenquote hat Erwartungen erfüllt Mit Sofortprogramm "Saubere Luft" für mehr Luftreinheit in Deutschland: Fahrverbote sind der falsche Weg Verbesserungen in der Pflege gibt es nicht umsonst

Das könnte Sie auch Interessieren:

Adasch: Verfassungsschutz stärken – alle politischen Spektren in Blick behalten

Den heute vorgestellten Verfassungsschutzbericht kommentiert der verfassungsschutzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Adasch, wie folgt: „Der Verfassungsschutz leistet nach wie vor eine wichtige Arbeit für unsere wehrhafte Demokratie, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen entscheidenden Beitrag zum Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Verf

Von CDU Landtagsfraktion
Santjer und Hiebing: Niedersächsische Häfen auf Kurs – Hervorragende Entwicklung bescheinigt Toepffer: Brauchen Vorfahrt für den Rechtsstaat – CDU-Fraktion beklagt zunehmende Selbstjustiz Lechner: Übergriffe auf Polizisten mit aller Härte verfolgen - CDU-Fraktion fordert konsequente Strafverfolgung
Santjer und Hiebing: Niedersächsische Häfen auf Kurs – Hervorragende Entwicklung bescheinigt

Hannover. Im Unterausschuss für Häfen und Schifffahrt des Niedersächsischen Landtags fand am Dienstag eine Unterrichtung der Landesregierung zur Situation und den Perspektiven der niedersächsischen Häfen statt. Zu den Referenten im Ausschuss gehörten Herr Felix Jahn von der Seaports of Niedersachsen GmbH sowie Herr Holger Banik von der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG. Die hafenpolitischen

Von CDU Landtagsfraktion
Adasch: Verfassungsschutz stärken – alle politischen Spektren in Blick behalten Toepffer: Brauchen Vorfahrt für den Rechtsstaat – CDU-Fraktion beklagt zunehmende Selbstjustiz Lechner: Übergriffe auf Polizisten mit aller Härte verfolgen - CDU-Fraktion fordert konsequente Strafverfolgung
Toepffer: Brauchen Vorfahrt für den Rechtsstaat – CDU-Fraktion beklagt zunehmende Selbstjustiz

Hannover. Stalleinbrüche unter dem Deckmantel des Tierschutzes, der Aufmarsch teils vermummter Linksextremisten vor dem Privathaus eines Polizisten in Hitzacker und zunehmende Gewalt gegen Bürgermeister und Amtsträger: Anlässlich des morgen stattfindenden Tages des Grundgesetzes konstatiert CDU-Fraktionschef Dirk Toepffer einen dramatischen Sittenverfall in der politischen Auseinandersetzung.

Von CDU Landtagsfraktion
Adasch: Verfassungsschutz stärken – alle politischen Spektren in Blick behalten Santjer und Hiebing: Niedersächsische Häfen auf Kurs – Hervorragende Entwicklung bescheinigt Lechner: Übergriffe auf Polizisten mit aller Härte verfolgen - CDU-Fraktion fordert konsequente Strafverfolgung
Lechner: Übergriffe auf Polizisten mit aller Härte verfolgen - CDU-Fraktion fordert konsequente Strafverfolgung

Zur Bedrohung einer Polizistenfamilie durch Vermummte aus der linksextremen Szene in Hitzacker sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Sebastian Lechner: „Die Übergriffe gegenüber einem Polizeibeamten und seiner Familie durch Linksextremisten muss mit aller Härte des Rechtsstaates verfolgt werden. Wer das private Umfeld von Polizisten bedroht, greift unsere Demokratie direk

Von CDU Landtagsfraktion
Adasch: Verfassungsschutz stärken – alle politischen Spektren in Blick behalten Santjer und Hiebing: Niedersächsische Häfen auf Kurs – Hervorragende Entwicklung bescheinigt Toepffer: Brauchen Vorfahrt für den Rechtsstaat – CDU-Fraktion beklagt zunehmende Selbstjustiz
X