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CDU-Politik: Niedersachsen zahlt Schulden zurück! 3. Mai 2018
CDU trauert um Hermann Schnipkoweit 9. April 2018
Beitragsfreiheit in den Kindergärten wird eingeführt Flachsbarth und Ferlemann bleiben Parlamentarische Staatssekretäre Althusmann: „Die ersten 100 Tage CDU-Politik waren 100 gute Tage für Niedersachsen!“ Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Hendrik Hoppenstedt könnten im Falle einer Regierungsbildung Minister in Berlin werden Seefried: Tauber hat wichtige Reformen angestoßen – AKK wird Profil der CDU als Volkspartei der Mitte schärfen „Wir müssen nun schnell zu einer stabilen und tragfähigen Koalitionsvereinbarung kommen.“

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Vorwegnahme der Koalitionsverhandlungen zu Rot-Rot-Grün durch GEW-Anzeige Von CDU Niedersachsen13. Oktober 2017

Stellungnahme von Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, zur Anzeige „Oldenburger Appell“ der GEW Oldenburg Stadt und des GEW Bezirksverbands Weser-Ems gemeinsam mit den Landtagskandidaten von SPD, Grünen und Linken:

„Den sogenannten Oldenburger Appel der GEW, den die Landtagskandidaten von SPD, Grünen und Linken offenbar mittragen und darüber hinaus in Regierungsverantwortung durchsetzen wollen, ist eine dreiste und ganz eindeutige Vorwegnahme von Koalitionsverhandlungen. Bevor die Wählerinnen und Wähler überhaupt ihre Stimmen abgegeben haben, liegen für Rot-Rot-Grün bereits die ersten fertigen bildungspolitischen Konzepte in der Schublade.

Die Forderung nach einem Einheitsschullehrerstudiengang steht exemplarisch für die rein ideologisch geprägte Bildungspolitik eines rot-rot-grünen Bündnisses. Gleichmacherei statt individueller Förderung lautet einmal mehr das linke Credo. Der gesamte Aufruf zeigt, dass die offensichtlichen Probleme an den niedersächsischen Schulen wie der enorme Unterrichtsausfall, die Überlastung der Lehrkräfte sowie die unzureichende personelle wie materielle Ausstattung an den Schulen von SPD, Grünen und Linken nicht wahrgenommen werden. Nach dem Motto „wenn wir alle gleich machen, haben wir keine Probleme mehr“, wird die niedersächsische Schullandschaft zum Spielball linker Bildungsspielereien. Diese ideologiegetriebene Strukturdebatte ist das letzte, was unsere Schülerinnen und Schüler jetzt brauchen.“

Hier finden Sie die Anzeige: Oldenburger Appell der GEW

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