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Unionsfraktion macht sich für Religionsfreiheit starkChristen weltweit unter Druck
Die Lage ist mehr als besorgniserregend: Die katholische und die evangelische Kirche beklagen eine wachsende Einschränkung der Religionsfreiheit und die Unterdrückung von Christen in vielen Teilen der Welt. "Diese Entwicklung besorgt uns zutiefst", sagt Unionsfraktionschef Volker Kauder.

Laut dem zweiten gemeinsamen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen, den Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin vorgestellt haben, droht in einigen Ländern ein Ende der christlichen Präsenz. Vor allem die Lage im Mittleren und Nahen Osten habe sich für Christen dramatisch verschärft. Hauptursache: Die Terrorherrschaft des sogenannten Islamischen Staats (IS).  

Religionsfreiheit wird weltweit massiv verletzt

Die Entwicklung zeigt: Weltweit wird das Menschenrecht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit verletzt und immer weiter eingeschränkt. Hiervon sind alle Religionen betroffen, auch muslimische Minderheiten wie etwa die Rohingya in Myanmar. 

Doch die dramatische Lage von Christen gerade im Nahen und Mittleren Osten besorgt Unionsfraktionschef Volker Kauder, der sich seit langem für die weltweite Religionsfreiheit stark macht. Laut Bericht ging die Zahl der Christen im Irak in den vergangenen Jahren massiv zurück. Während 2013 noch etwa eine halbe Million Christen in dem Land lebten, sind es heute nach Schätzungen verschiedener christlicher Bischöfe nur noch etwa 250.000. Viele seien ins Ausland geflohen.

Kauder: "Entwicklung besorgt uns zutiefst"

"Diese Entwicklung besorgt uns zutiefst", sagte Volker Kauder nach Bekanntwerden der neuen Zahlen. Er begrüße daher den mahnenden Weckruf beider großen Kirchen, sich um die Einhaltung der Religionsfreiheit in der Welt zu kümmern.

Debatte im Deutschen Bundestag

Kauder selbst will das Engagement seiner Fraktion für die Religionsfreiheit auch in dieser Legislaturperiode ganz oben auf die Agenda außenpolitischen Wirkens setzen. "Wir werden von der Bundesregierung einen neuen Bericht zur Lage der Religionsfreiheit in der Welt verlangen", sagte er, "und zwar dieses Mal länderspezifisch." Außerdem kündigte Kauder an, dass man unabhängig von diesem Bericht im nächsten Jahr zur Lage der Religionsfreiheit eine Debatte im Deutschen Bundestag führen werde.

Auch Afrika und Asien betroffen

Wichtig sei auch, dass Not und Leid der Verfolgung auch am Beispiel von Einzelpersonen wie der wegen Blasphemie inhaftierten pakistanischen Christin Aisa Bibi geschildert werden. Dies dürfe man nicht vergessen, so Kauder.  

Der ökumenische Bericht beider großer Kirchen macht weiter deutlich, dass auch in Teilen Afrikas, etwa im Norden Nigerias, Christen Opfer terroristischer Gewalt werden. Zudem wollen einige autoritär regierte Staaten wie China, Vietnam und ehemalige Sowjetrepubliken religiöse Aktivitäten der staatlichen Herrschaft unterstellen und genau überwachen, heißt es in dem Bericht.

In 45 Ländern werden Gläubige unterschiedlicher Religionen ausgegrenzt und benachteiligt

In 48 von 198 Staaten ist dem Bericht zufolge die Religionsfreiheit erheblich eingeschränkt. In 45 Ländern werden Gläubige unterschiedlicher Religionen ausgegrenzt und benachteiligt. Ein Schwerpunkt des Berichts ist zudem die Freiheit zum Glaubenswechsel. Wer seine Religionszugehörigkeit wechselt, wird vielerorts von staatlicher Seite stigmatisiert und diskriminiert. So weist der Bericht auf zahlreiche Beispiele von Lynchjustiz durch selbst ernannte Glaubenswächter hin. Desweiteren sprächen Gerichte in Ländern wie Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien oder Sudan auch Todesurteile wegen eines Glaubenswechsels aus.

Der Bericht benennt eine Vielzahl an Missständen und soll ein Zeichen der Solidarität mit unterdrückten Christen sein

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